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<pre>Hat sich der FC Köln den Traum vom Klassenerhalt selbst zerstört? Vermeidbarer und unnötiger kann eine Niederlage — wie jene am vergangenen Spieltag gegen den VfB Stuttgart — jedenfalls nicht mehr sein.  <p> Gegen die erstarkten Bremer könnten sich derartige Schwächephasen rächen — dessen ist man sich auch bei der Hertha bewusst. „Wir müssen uns etwas einfallen lassen“, schnauft Dardai. Worte in denen eine Menge Respekt vor den jüngsten Leistungen der Bremer mitschwingt.  <p>  Damit zog der Weltmeister die Konsequenzen aus der Entscheidung Tedescos, ihm neben der Spielführerbinde auch seinen Stammplatz wegzunehmen. <p> Sollte sich Leipzig und Bayern mit einem Remis trennen, könnte Hoffenheim den Abstand auf dieses Duo auf sieben Zähler reduzieren — ein Heimsieg gegen Nachzügler Werder Bremen vorausgesetzt. Nach dem bisherigen Saisonverlauf gibt es wohl nur wenige, die daran zweifeln. <p>  Umgehende Abhilfe könnte jedoch freilich ein kleiner Paukenschlag im Kraichgau besorgen, der mit Blick auf die schon seit Wochen wankelmütig agierenden Gastgeber auch noch nicht einmal als gänzlich abwegig erscheint.  </pre>


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<pre>Zum einen, da Freiburg in der vorigen Saison nur ein einziger Sieg in der Ferne gelang und seit zwölf Gastspielen in Folge sieglos ist, zum anderen da der „Sport-Club“ saisonübergreifend seine letzten fünf Auswärtsmatches allesamt verlor.  <p> Am 18. Spieltag bekommt es Wolfsburg zu Hause mit dem FC Augsburg zu tun. Die Fuggerstädter rangieren mit 18 Zählern auf Tabellen-Platz 12 — und damit einen Punkt und einen Rang hinter den „Wölfen“.  <p>  Die sich folglich bis auf die Zielgeraden fortsetzenden Leistungsschwankungen drohen somit nun auch noch zu Lasten der Champions League zu gehen: Mit einer ähnlich schwachen Performance wie am vergangenen Samstag wird es in der Rhein-Neckar-Arena zweifelsohne nochmals richtig eng. <p> Kein Wunder also, dass das leidgeplagte Publikum in der heimischen Veltins Arena mit seiner Geduld am Ende war und es für die Knappen hinterher zum ersten Mal in dieser Spielzeit ein gellendes Pfeifkonzert setzte. <p>  In Bremen hofft man natürlich darauf, dass die Konzentration bei den „Nagelsmännern“ nachlässt. Die Grün-Weißen wollen ein weiteres Mal zum Serienkiller werden.  </pre> 


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<pre> Fallen am Freitagabend mehr als 2,5 Tore, liegt die Quote für den Tipp unterhalb von 1,60. Im Hinblick auf die jüngeren Berliner Statistiken fraglos ein unterdurchschnittliches Angebot.  <p> „Wir müssen aus unserer Lethargie rauskommen und nicht immer nur den Ball von A nach B schieben, damit werden wir keine Tore schießen“, so Gomez. Vielmehr seien jetzt andere Tugenden gefragt, „vielleicht auch lange Bälle, die man bei Bedarf zurückerobert. Anders schaffen wir es im Moment nicht.“  <p>  Der Auftakt zu den „Darmstädter Schicksalswochen“ ging am Samstag allerdings daneben. Gegen den FC Augsburg setzte es eine 1:2-Heimpleite — trotz 1:0-Führung. <p>  Die Adventszeit steht bekanntlich für Ruhe und Besinnlichkeit, wovon in Bremen derzeit allerdings nicht die Rede sein kann. Nachdem auch im Keller-Duell gegen den VfB Stuttgart wieder einmal kein Sieg gelingen wollte, droht die Skripnik-Elf unmittelbar vor der Weihnachtspause unter den ominösen Strich zu gleiten. <p>  Mit der gegen die Werkself abgelieferten Leistung könnte nun durchaus auch im Kraichgau etwas gehen; zumal es den Gästen das Leben möglicherweise ein bisschen leichter macht, dass derzeit auch die TSG eine ganze Menge Druck verspürt.  </pre>


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<pre> Derweil sehen sich die Gastgeber laut Kapitän Christian Gentner nach wie vor auf dem „richtigen Weg“. Diesen wollen die Stuttgarter so lange wie möglich mit Alex Zorniger auf der Trainerbank weitergehen.  <p> Nach zwei Pleiten in Folge gegen den VfL Wolfsburg (0:1) und die Bayern (1:6) folgten Unentschieden gegen Fortuna Düsseldorf und Werder Bremen sowie ein 0:3 gegen die TSG Hoffenheim.   <p> Gegen den VfB kam die Breisgauer die offensive Verweigerungshaltung aber beliebe nicht zum ersten Mal teuer zu stehen. Da in den letzten acht Partien lediglich ein Dreier zu Buche schlug, wurde das Punktekonto in den jüngsten sechs Runden nur um dürftige fünf Pünktchen aufgestockt. <p>  Umso mehr gilt dies, nachdem die Fuggerstädter erst am vergangenen Wochenende gegen Gladbach zu überzeugen wussten. Obwohl die Weinzierl-Elf nach rund einer halbe Stunde in Rückstand geraten war, vermochten es die Augsburger, das Spiel noch zu drehen und das innerhalb von gerade mal drei Minuten.  <p> Bei den unerfreulicher verlaufenen Partien in Mainz, Hamburg und Wolfsburg musste sich Gladbach dagegen damit trösten, jeweils nur knapp an etwas Zählbarem vorbeigeschrammt zu sein — alle drei Spiele gab die Elf vom Niederrhein „nur“ mit einem Tor Rückstand ab.  </pre>


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<pre> Aufgrund der engen Verhältnisse könnte sich Schalke mit dem gar nicht so abwegigen 9-Punkte-Endspurt somit durchaus noch das Überwintern in den Top 4 erhoffen — und das freitägliche Duell gegen die 96er scheint für den Start dieser Serie geradezu prädestiniert zu sein.  <p> Die Bilanz der Borussen gegen den VfL ist klar negativ: Lediglich elf der bisherigen 36 BL-Aufeinandertreffen konnte Gladbach gewinnen. In 20 Spielen behielten die „Wölfe“ die Oberhand.  <p>  Damit dies aber nicht mit einer Woche Verspätung doch noch passiert, brauchen die Niedersachsen am 25. Spieltag im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen dringend etwas Zählbares. Im Idealfall sollen es drei Punkte werden. <p>  Auch aufgrund den Leistungen an den ersten beiden Spieltagen werden die Wolfsburger weiter in den Kreis der Abstiegskandidaten gezählt.  <p> „Ich bin maßlos verärgert. Ich bin richtig stinkig. Mit der Chancenverwertung sind wir absolut nicht zufrieden“, machte Eintracht-Coach Niko Kovac nach dem Remis gegen den Abstiegskandidaten aus dem Breisgau aus seiner Gefühlslage keinen Hehl.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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